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Aktuelles vom Autonomen Südtiroler Gewerkschaftsbund (ASGB)
ASGB verweist auf wichtigen Termin vom 31. Oktober Das Patronat des Autonomen Südtiroler Gewerkschaftsbundes (ASGB) weist darauf hin, dass all jene, die aufgrund der Wirtschaftskrise im Zeitraum 1. März 2010 bis 31. August 2010 ihren Arbeitsplatz verloren haben bzw. in die Lohnausgleichskasse überstellt wurden, Anrecht auf eine Unterstützung der Region haben könnten.
Hier klicken, um die ASGB-Info zum Pendlergeld zu lesen... Formular für das Ansuchen um Pendlergeld für das Jahr 2009
Der Autonome Südtiroler Gewerkschaftsbund (ASGB) hat seit heute eine neue Führung. Tony Tschenett wurde mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt und löst damit Georg Pardeller ab. Der gesamte Bundesvorstand dankte Pardeller für seine langjährige und erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit für die Südtiroler Arbeiterschaft. Tony Tschenett, 37 Jahre alt, ist seit 1994 im ASGB in verschiedenen Bereichen tätig. Nach fünfjähriger Tätigkeit im Bezirksbüro in Brixen übernahm er 1998 die Fachgewerkschaft Gebietskörperschaften in einer schwierigen Situation; im Jahre 2000 übernahm er auch die Fachgewerkschaft Gesundheitsdienst. Zu seinem Stellvertreter wurde Alex Piras gewählt. Die weiteren Vertreter im Leitungsausschuss sind Priska Auer für den Bereich Dienstleistungen, Serafin Pramsohler für den Bereich Industrie und Reinhard Innerhofer für den Bereich öffentlicher Dienst. Die neue Führung des ASGB wird in Zusammenarbeit mit den Fachgewerkschaften im Rahmen einer Klausurtagung die Ziele für die nächsten Jahre abstecken, mit denen man der Arbeiterschaft in dieser schwierigen wirtschaftlichen Lage eine Perspektive für die Zukunft geben kann. 15. Juni 2009
Sehr erfreut zeigt sich der Autonome Südtiroler Gewerkschaftsbund (ASGB) über das Ergebnis der Wahlen zur Erneuerung des 60-köpfigen Generalrats des regionalen Rentenzusatzfonds Laborfonds. Der ASGB hat die meisten Delegierten erlangt. Südtirol hat seine Vertretung im Generalrat weiter ausgebaut, von 32 Mitgliedern bei der letzten Wahl (2006) auf 34 Mitglieder, von denen die eine Hälfte, also 17, auf die Arbeitnehmer und die andere Hälfte auf die Arbeitgeber entfallen. Im Trentino wurden 13 Arbeitnehmer- und 13 Arbeitgebervertreter gewählt. Der ASGB, der bereits bei der Wahl vor drei Jahren unter den Arbeitnehmervertretungen Südtirols die relative Mehrheit erreicht hatte 7 von 16 Sitzen - hat heuer seine Mannschaft auf acht von 17 Sitze erhöhen können. Das ist, wie der ASGB-Vorsitzende Georg Pardeller zum Wahlergebnis erklärte, eine Bestätigung des beständigen Einsatzes des ASGB für seine Mitglieder, für die Arbeiterschaft und in diesem spezifischen Bereich für einen starken Rentenzusatzfonds, denn von der Altersabsicherung ist der Zusatzfonds nicht mehr wegzudenken. Der ASGB habe sich von allem Anfang an an vorderster Front für den Rentenfonds eingesetzt und unter seinen Mitgliedern sowie unter der Bevölkerung insgesamt eine systematische Aufklärungskampagne eingeleitet. Dass Südtirol in diesem regionalen Fonds, der 1997 gegründet wurde, die treibende Kraft ist, zeigt sich auch an den Mitgliederzahlen. Südtirol weist zum Beginn dieses Jahres 2009 ganze 61.519 wahlberechtigte Mitglieder auf, das Trentino 45.712. Die Wahlbeteiligung gewählt werden konnte vom 9. bis zum 20. Februar ist allerdings gegenüber der letzten Wahl zurück gegangen, von rund 50 Prozent auf 32 Prozent der Wahlberechtigten in Südtirol, während im Trentino 40 Prozent gewählt haben. Der Rückgang der Wahlbeteiligung ist laut Meinung des ASGB-Vorsitzenden Pardeller zum Teil auf die infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 nicht erfüllten Erwartungen der performance (Entwicklung) des Laborfonds zurück zu führen, obwohl sich die Krise in diesem Fonds bei weitem geringer erweist als in den meisten anderen öffentlichen und privaten Institutionen dieser Art. Da aber Zusatzrentenfonds mittel- bzw. langfristig angelegt sind, wird die Entwicklung in den nächsten Jahren sicher wieder aufwärts gehen. Die wachsende Anzahl der Mitglieder weist darauf hin, dass die Allgemeinheit mehr und mehr von der absoluten Notwendigkeit des Zusatzrentenfonds überzeugt ist, um die Staatsrenten zu ergänzen, die im Zuge mehrerer Reformen immer knapper werden. Der Rentner bekommt nur mehr das, was er im Laufe seines Lebens eingezahlt hat. Die mehr als 65.000 Mitglieder des Laborfonds in Südtirol stellen weniger als ein Drittel der potentiellen Mitglieder dar, weshalb, wie der ASGB-Vorsitzende erklärt, auch in den kommenden Jahren noch viel Arbeit zu leisten ist, um möglichst alle Arbeitnehmer von der Notwendigkeit und Nachhaltigkeit dieser Institution zu überzeugen. Im Trentino und in Südtirol wurde getrennt gewählt. Was die Wahlergebnisse spezifisch auf Südtirol bezogen anbetrifft, hat der ASGB deutlich seine Positionen ausgebaut. Von den 17 Arbeitnehmervertretern entfallen jetzt acht auf den ASGB, sechs auf die CISL und drei auf die CGIL. Landwirtschaft und Handwerk stellen einen Delegierten (Josef Guadagnini, ASGB); die Industrie stellt fünf Vertreter: Serafin Pramsohler und Oswald Angerer (ASGB), Eduard Wieser und Michele Buonerba (CISL), Romolo Radicchi (CGIL); Handel, Dienstleistung und Fremdenverkehr stellen vier Delegierte: Priska Auer und Beatrix Angerer (ASGB), Gianfranco Brotta (CISL) und Valerio Bresciani (CGIL); der Öffentliche Dienst stellt sieben Vertreter: Christine Staffler, Josef Brunner und Günther Crepaz (ASGB), Günther Patscheider, Hubert Kainz und Josef Passler (CISL), Adriano Perbellini (CGIL). Die 17 in Südtirol gewählten Arbeitgebervertreter, 12 aus der deutschen bzw. ladinischen und fünf aus der italienischen Sprachgruppe, sind: Marco Carlini, Unternehmerverband
Der ASGB bietet mit seinen landesweit sieben InfoPoints allen interessierten Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen eine kostenlose und professionelle Beratung in Sachen Zusatzrente. Wo man sich anmelden kann und was für die Beratung mitzubringen ist, lesen Sie hier...
Ansuchen ab 1. September stellen! Vom 1. September 2009 bis zum 31. Dezember 2009 kann um das regionale Familiengeld bzw. um das Kindergeld des Landes für das Bezugsjahr 2010 angesucht werden. Hierfür sind folgende Unterlagen erforderlich: ► Kopie der Identitätskarte oder Führerschein des Antragstellers Das Gesuch kann beim Patronat des ASGB in Bozen oder in den Bezirksbüros des ASGB innerhalb 23. Dezember 2009 eingereicht werden. Voraussetzungen: Regionales Familiengeld Kindergeld des Landes
INITIATIVE FÜR MEHR DEMOKRATIE Erste landesweite Volksabstimmung in Südtirol findet 2009 statt! Qualifikationsnachweis für Berufsfahrer (Bus und LKW) ^
Der Termin für die Einführung des Qualifikationsnachweises für Berufsfahrer, also Bus- und LKW-Fahrer, wurde auf den 10.09.2008 (Personentransport) und 10.09.2009 (Warentransport) festgelegt. Der ASGB-GTV informierte sich letzthin im Führerscheinamt der Provinz Bozen über den derzeitigen Stand der Bestimmungen zum Fahrerqualifikationsnachweises (FQN), auf italienisch Carta di Qualificazione del Conducente (CQC), welcher den CAP ersetzen wird. Laut Auskunft gelten folgende Bestimmungen: Alle Fahrer, welche vor dem 05.04.2007 im Besitz des Führerscheins waren, brauchen diesen nur umschreiben zu lassen. Alle anderen müssen die Fahrschulstunden nach den neuen Bestimmungen besuchen. Für das Umschreiben von Amtswegen des Führerscheins C, CE bzw. KD CAP auf den FQN wird folgendes benötigt: Den Fahrerqualifikationsnachweis (FQN) benötigen alle lohnabhängig beschäftigten Berufskraftfahrer, unabhängig davon, was diese transportieren. Weitere Informationen erteilt der Fachsekretär des ASGB-GTV, Markus Dibiasi, unter der Nummer 0471 308224. |
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