l   ASGB  l   FACHGEWERKSCHAFTEN  l   DIENSTLEISTUNGEN  l   PUBLIKATIONEN  l   KONTAKT  l  
SUCHE:
Pressemitteilungen
Aktuelles
Geschichte
Hauptsitz und Bezirke
Jugend
Mitgliedschaft
Impressum
Abfertigungsreform
InfoPoint Zusatzrente
 

 

Aktuelles vom Autonomen Südtiroler Gewerkschaftsbund (ASGB)

 

PhotoHilfsmaßnahmen der Region für entlassene Arbeitnehmer - Ansuchen innerhalb 31. Oktober 2010  ^

ASGB verweist auf wichtigen Termin vom 31. Oktober

Das Patronat des Autonomen Südtiroler Gewerkschaftsbundes (ASGB) weist darauf hin, dass all jene, die aufgrund der Wirtschaftskrise im Zeitraum 1. März 2010 bis 31. August 2010 ihren Arbeitsplatz verloren haben bzw. in die Lohnausgleichskasse überstellt wurden, Anrecht auf eine Unterstützung der Region haben könnten.
Der ASGB empfiehlt daher, sich rechtzeitig und zwar innerhalb 31. Oktober 2010 beim Patronat des ASGB in Bozen oder in den Bezirksstellen zu informieren, um zu prüfen, ob Anrecht auf diese Leistungen besteht.
Auch all jene, die bereits innerhalb April 2010 den Erstantrag gestellt haben, sollten sich zusätzlich informieren, ob sie nochmals einen Antrag stellen müssen, um weiterhin in den Genuss der finanziellen Hilfsmaßnahmen der Region zu kommen.



PhotoNeue Kriterien für das Pendlergeld  ^

Hier klicken, um die ASGB-Info zum Pendlergeld zu lesen...

Formular für das Ansuchen um Pendlergeld für das Jahr 2009 



PhotoTony Tschenett ist neuer Vorsitzender des ASGB  ^

Der Autonome Südtiroler Gewerkschaftsbund (ASGB) hat seit heute eine neue Führung. Tony Tschenett wurde mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt und löst damit Georg Pardeller ab. Der gesamte Bundesvorstand dankte Pardeller für seine langjährige und erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit für die Südtiroler Arbeiterschaft.

Tony Tschenett, 37 Jahre alt, ist seit 1994 im ASGB in verschiedenen Bereichen tätig. Nach fünfjähriger Tätigkeit im Bezirksbüro in Brixen übernahm er 1998 die Fachgewerkschaft Gebietskörperschaften in einer schwierigen Situation; im Jahre 2000 übernahm er auch die Fachgewerkschaft Gesundheitsdienst.

Zu seinem Stellvertreter wurde Alex Piras gewählt. Die weiteren Vertreter im Leitungsausschuss sind Priska Auer für den Bereich Dienstleistungen, Serafin Pramsohler für den Bereich Industrie und Reinhard Innerhofer für den Bereich öffentlicher Dienst.

Die neue Führung des ASGB wird in Zusammenarbeit mit den Fachgewerkschaften im Rahmen einer Klausurtagung die Ziele für die nächsten Jahre abstecken, mit denen man der Arbeiterschaft in dieser schwierigen wirtschaftlichen Lage eine Perspektive für die Zukunft geben kann.

15. Juni 2009



PhotoASGB bei Laborfonds-Wahlen erfolgreich: Südtirols Vertretung wird immer stärker  ^

Sehr erfreut zeigt sich der Autonome Südtiroler Gewerkschaftsbund (ASGB) über das Ergebnis der Wahlen zur Erneuerung des 60-köpfigen Generalrats des regionalen Rentenzusatzfonds Laborfonds. Der ASGB hat die meisten Delegierten erlangt. Südtirol hat seine Vertretung im Generalrat weiter ausgebaut, von 32 Mitgliedern bei der letzten Wahl (2006) auf 34 Mitglieder, von denen die eine Hälfte, also 17, auf die Arbeitnehmer und die andere Hälfte auf die Arbeitgeber entfallen. Im Trentino wurden 13 Arbeitnehmer- und 13 Arbeitgebervertreter gewählt.

Der ASGB, der bereits bei der Wahl vor drei Jahren unter den Arbeitnehmervertretungen Südtirols die relative Mehrheit erreicht hatte – 7 von 16 Sitzen - hat heuer seine Mannschaft auf acht von 17 Sitze erhöhen können. „Das ist“, wie der ASGB-Vorsitzende Georg Pardeller zum Wahlergebnis erklärte, „eine Bestätigung des beständigen Einsatzes des ASGB für seine Mitglieder, für die Arbeiterschaft und in diesem spezifischen Bereich für einen starken Rentenzusatzfonds, denn von der Altersabsicherung ist der Zusatzfonds nicht mehr wegzudenken.“ Der ASGB habe sich von allem Anfang an an vorderster Front für den Rentenfonds eingesetzt und unter seinen Mitgliedern sowie unter der Bevölkerung insgesamt eine systematische Aufklärungskampagne eingeleitet.

Dass Südtirol in diesem regionalen Fonds, der 1997 gegründet wurde, die treibende Kraft ist, zeigt sich auch an den Mitgliederzahlen. Südtirol weist zum Beginn dieses Jahres 2009 ganze 61.519 wahlberechtigte Mitglieder auf, das Trentino 45.712. Die Wahlbeteiligung – gewählt werden konnte vom 9. bis zum 20. Februar – ist allerdings gegenüber der letzten Wahl zurück gegangen, von rund 50 Prozent auf 32 Prozent der Wahlberechtigten in Südtirol, während im Trentino 40 Prozent gewählt haben.

Der Rückgang der Wahlbeteiligung ist laut Meinung des ASGB-Vorsitzenden Pardeller zum Teil auf die infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 nicht erfüllten Erwartungen der „performance“ (Entwicklung) des Laborfonds zurück zu führen, obwohl sich die Krise in diesem Fonds bei weitem geringer erweist als in den meisten anderen öffentlichen und privaten Institutionen dieser Art. Da aber Zusatzrentenfonds mittel- bzw. langfristig angelegt sind, wird die Entwicklung in den nächsten Jahren sicher wieder aufwärts gehen. Die wachsende Anzahl der Mitglieder weist darauf hin, dass die Allgemeinheit mehr und mehr von der absoluten Notwendigkeit des Zusatzrentenfonds überzeugt ist, um die Staatsrenten zu ergänzen, die im Zuge mehrerer Reformen immer knapper werden. Der Rentner bekommt nur mehr das, was er im Laufe seines Lebens eingezahlt hat.

Die mehr als 65.000 Mitglieder des Laborfonds in Südtirol stellen weniger als ein Drittel der potentiellen Mitglieder dar, weshalb, wie der ASGB-Vorsitzende erklärt, auch in den kommenden Jahren noch viel Arbeit zu leisten ist, um möglichst alle Arbeitnehmer von der Notwendigkeit und Nachhaltigkeit dieser Institution zu überzeugen.

Im Trentino und in Südtirol wurde getrennt gewählt. Was die Wahlergebnisse spezifisch auf Südtirol bezogen anbetrifft, hat der ASGB deutlich seine Positionen ausgebaut. Von den 17 Arbeitnehmervertretern entfallen jetzt acht auf den ASGB, sechs auf die CISL und drei auf die CGIL. Landwirtschaft und Handwerk stellen einen Delegierten (Josef Guadagnini, ASGB); die Industrie stellt fünf Vertreter: Serafin Pramsohler und Oswald Angerer (ASGB), Eduard Wieser und Michele Buonerba (CISL), Romolo Radicchi (CGIL); Handel, Dienstleistung und Fremdenverkehr stellen vier Delegierte: Priska Auer und Beatrix Angerer (ASGB), Gianfranco Brotta (CISL) und Valerio Bresciani (CGIL); der Öffentliche Dienst stellt sieben Vertreter: Christine Staffler, Josef Brunner und Günther Crepaz (ASGB), Günther Patscheider, Hubert Kainz und Josef Passler (CISL), Adriano Perbellini (CGIL).

Die 17 in Südtirol gewählten Arbeitgebervertreter, 12 aus der deutschen bzw. ladinischen und fünf aus der italienischen Sprachgruppe, sind:

Marco Carlini, Unternehmerverband
Norbert Bertignoll, Stiftung Altersheim Gries
Oswald Demetz, Hotelier- und Gastwirteverband
Helmuth Innerbichler, Handwerksverband
Siegfried Gatscher, Südtiroler Sanitätsbetrieb
Otto Gufler, Hoppe AG
Umberto Tait, Südtiroler Sanitätsbetrieb
Karl Tragust, Autonome Provinz Bozen
Bruno Tagliari, MEMC
Werner Gramm, Verband der Kaufleute und Dienstleister
Alessandro Rosa, Unternehmerverband
Engelbert Schaller, Landesverwaltung
Arthur Scheidle, Gemeindenverband
Oswald Schiefer, Gemeindenverband
Mauro Gini, Röchling Automotive
Josef Windisch, Verband der Kaufleute und Dienstleister
Hansi Pichler, Hotelier- und Gastwirteverband



PhotoKostenlose Zusatzrentenberatung bei den ASGB-INFOPOINTS: jetzt anmelden!  ^

Der ASGB bietet mit seinen landesweit sieben InfoPoints allen interessierten Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen eine kostenlose und professionelle Beratung in Sachen Zusatzrente.

Wo man sich anmelden kann und was für die Beratung mitzubringen ist, lesen Sie hier...



PhotoErneuerung des Familiengeldes von Region und Land für 2010  ^

Ansuchen ab 1. September stellen!

Vom 1. September 2009 bis zum 31. Dezember 2009 kann um das regionale Familiengeld bzw. um das Kindergeld des Landes für das Bezugsjahr 2010 angesucht werden. Hierfür sind folgende Unterlagen erforderlich:

 Kopie der Identitätskarte oder Führerschein des Antragstellers
 Familieneinkommen des Jahres 2008 (Modell CUD, 730 oder UNICO)
 Vermögenswert zum Stand 31. Dezember 2008
 aktueller Familienbogen oder Eigenerklärung
 IBAN (Bankkoordinaten)

Das Gesuch kann beim Patronat des ASGB in Bozen oder in den Bezirksbüros des ASGB innerhalb 23. Dezember 2009 eingereicht werden.

Voraussetzungen:

Regionales Familiengeld
 ein Kind innerhalb der ersten sieben Lebensjahre
oder
 zwei minderjährige Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
oder
 mindestens ein behindertes Kind mit einer Zivilinvalidität von mindestens 74 Prozent
 Ansässigkeit in der Region zum Zeitpunkt des Antrages seit mindestens fünf Jahren oder, wenn unterbrochen, seit mindestens einem Jahr zum Zeitpunkt des Antrages bei nachweislich insgesamt 15 Jahren

Kindergeld des Landes
 Das Kindergeld von monatlich 100,00 Euro wird für jedes Kind bis zum dritten vollendeten Lebensjahr ausbezahlt, sofern das Familieneinkommen und -vermögen unter 80.000,00 Euro liegt
 EU-BürgerInnen müssen mindestens einen Tag vor Antrag den Wohnsitz in Südtirol haben, Nicht-EU-Bürgerinnen müssen den Wohnsitz seit mindestens fünf Jahren in Südtirol haben.



PhotoINITIATIVE FÜR MEHR DEMOKRATIE  ^

INITIATIVE FÜR MEHR DEMOKRATIE

Erste landesweite Volksabstimmung in Südtirol findet 2009 statt!

www.dirdemdi.org



Qualifikationsnachweis für Berufsfahrer (Bus und LKW)  ^

                     

Der Termin für die Einführung des Qualifikationsnachweises für Berufsfahrer, also Bus- und LKW-Fahrer, wurde auf den 10.09.2008 (Personentransport) und 10.09.2009 (Warentransport) festgelegt.

Der ASGB-GTV informierte sich letzthin im Führerscheinamt der Provinz Bozen über den derzeitigen Stand der Bestimmungen zum „Fahrerqualifikationsnachweises“ (FQN), auf italienisch „Carta di Qualificazione del Conducente“ (CQC), welcher den CAP ersetzen wird.

Laut Auskunft gelten folgende Bestimmungen:
- bis zum oben angeführten Datum müssen alle Fahrer um den Fahrerqualifikationsnachweis angesucht haben;
- dieser wird beim Amt für Führerscheine, Schalter Nr. 7, in Bozen beantragt;
- alle Berufskraftfahrer, welche bereits vor dem 05.04.2007 im Besitz des Führerscheins waren, brauchen diesen nur umschreiben zu lassen. Hierfür hat man ab 05.04.2007 drei Jahre Zeit;
- Besitzer des Führerscheins C, CE bzw. KD CAP müssen auch noch den Führerschein B CAP (z.B. Taxi) beantragen, ansonsten verfällt dieser nach oben genanntem Datum.

Ohne termingerechtes Ansuchen verfällt jeglicher CAP.

Alle Fahrer, welche vor dem 05.04.2007 im Besitz des Führerscheins waren, brauchen diesen nur umschreiben zu lassen. Alle anderen müssen die Fahrschulstunden nach den neuen Bestimmungen besuchen.

Für das Umschreiben von Amtswegen des Führerscheins C, CE bzw. KD CAP auf den FQN wird folgendes benötigt:
- Einzahlung von Euro 15,00 auf das K/K 401398 und Euro 29,24 auf das K/K 4028 oder direkt am Schalter;
- ein Passfoto;
- eine Ablichtung des Führerscheins;

Den Fahrerqualifikationsnachweis (FQN) benötigen alle lohnabhängig beschäftigten Berufskraftfahrer, unabhängig davon, was diese transportieren.

Weitere Informationen erteilt der Fachsekretär des ASGB-GTV, Markus Dibiasi, unter der Nummer 0471 308224.



 
2002 powered by Xtend new media